Mitglieder
Verschiedene Mitglieder stellen sich in einem Kurzporträt vor und freuen sich, wenn du auf ihren eigenen Webseiten und Social-Media-Kanälen ihre Arbeit vertiefen wirst.
Marie Wyss
Schon als Kind durfte ich in den Ferien immer häufiger die analoge Olympus-Kamera meines Vaters in die Hand nehmen – der Anfang einer Leidenschaft, die mich bis heute begleitet. Richtig intensiv wurde die Fotografie mit der Geburt meiner ersten Tochter. Ich wollte Erinnerungen nicht nur festhalten, sondern Geschichten erzählen und Emotionen sichtbar machen. Seither entwickle ich mich mit jedem Bild weiter und suche ständig nach neuen Perspektiven und kreativen Herausforderungen.
Beruflich arbeite ich als Bereichsleiterin im Bereich Seltene Erkrankungen bei einem kleinen Schweizer Pharmaunternehmen. Privat bin ich Ehefrau, Mami und begeisterte Weltenbummlerin. Meine Reisen inspirieren mich ebenso wie die kleinen Momente des Familienalltags. Ich fotografiere Landschaften, Architektur, Menschen, Nachtstimmungen oder kulinarische Genüsse – immer mit dem Anspruch, Licht, Farben, Linien und Emotionen harmonisch miteinander zu verbinden. Gute Bilder entstehen für mich zuerst im Kopf und erst danach mit der Kamera.
Die Entwicklung meiner Bilder in Lightroom gehört für mich zum kreativen Prozess dazu. Es begeistert mich immer wieder, wie sich durch gezielte Bearbeitung Stimmung, Licht und Ausdruck eines Fotos intensivieren lassen. Neue Technologien wie künstliche Intelligenz nutze ich als kreative Unterstützung – sei es für Inspiration, Bildideen oder Problemlösungen. Die Fotografie bedeutet für mich vor allem, neugierig zu bleiben, Neues auszuprobieren und andere Menschen mit meinen Bildern zu inspirieren.
Mag ich
Reisen und neue Kulturen entdecken, besondere Lichtstimmungen, spannende Linien und Muster, Sonnenauf- und -untergänge, Sternenhimmel, ehrliche Emotionen, kreative Bildideen, den Austausch mit anderen Fotobegeisterten, gutes Essen und gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden.
Mag ich nicht
Beliebigkeit in Bildern, ungeplante Datenverluste, Hektik beim Fotografieren, langweiliges Licht, verpasste Chancen durch fehlende Vorbereitung – und wenn ich meine Kamera ausgerechnet dann nicht dabeihabe, wenn das perfekte Motiv auftaucht.
Sona Charchian
Vor mehr als 20 Jahren habe ich nach meinem Hochschulabschluss im Bereich Business und Management meine Heimatstadt verlassen. Seitdem haben mich viele Länder, neue Orte, Umzüge und Begegnungen begleitet.
Mit dem Fotografieren begann ich nach der Geburt meines ersten Kindes. Damals wurde mir bewusst, wie schnell sich das Leben verändert und wie wichtig es ist, die kleinen Momente wahrzunehmen, die oft nur wenige Sekunden dauern. Mit Kindern lässt sich nicht alles kontrollieren – genau das hat mich gelehrt, Situationen schnell zu erfassen und den richtigen Moment festzuhalten.
Besonders nahe steht mir die Reportagefotografie. Ich arbeite gerne in unterschiedlichen Bereichen – von Sport- und Porträtfotografie über Landschaften bis hin zur Produktfotografie. Am liebsten fotografiere ich jedoch Kinder, wegen ihrer Energie, Spontaneität und Unvorhersehbarkeit.
Im Laufe der Jahre ist die Fotografie zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden. Sie hat mich dazu motiviert, mich kontinuierlich weiterzubilden und immer neue Wege zu entdecken, Geschichten mit Bildern zu erzählen. Ich habe Weiterbildungen in Fotografie, Bildbearbeitung, Restaurierung alter Fotografien, Videoaufnahmen, Videoschnitt und modernen generativen Technologien besucht. Mich interessiert die Verbindung moderner visueller Ansätze mit der Ästhetik analoger Fotografie – weiches Licht, Luftigkeit und die besondere Stimmung, die ein Bild vermitteln kann.
Mag ich
Menschen zu beobachten, Spaziergänge mit der Kamera, Morgenlicht, alte Fotografien, neue Städte, Humor und unkomplizierte, authentische Menschen
Mag ich nicht
Künstliche Emotionen, Arroganz, Lärm um des Lärms willen, Aufdringlichkeit und Perfektionismus
Ralf Turtschi
Mein beruflicher Werdegang führte über eine typografische Ausbildung mit zwei höheren Fachausbildungen. Ich habe mich mit 31 Jahren selbstständig gemacht und 1988 die Agenturtschi, Agentur für visuelle Kommunikation, gegründet. Das Visuelle liegt mir im Blut. Als Publizist und Fachbuchautor habe ich unzählige Artikel über Gestaltung, Typografie oder Fotografie veröffentlicht und acht Fachbücher geschrieben. Die Fotografie hat mich schon lebenslang begleitet, erst analog, später digital. Heute fotografiere ich in fast allen Genres als Hobbyfotograf. Ob Makro, Natur, People, Nacht, Tiere, Reisen, Sport: mich interessiert es, Fotos neu zu denken und eine eigene Sichtweise zu entwickeln. Für mich ist die Fotografie ein Weg, auf dem ich mich immer weiterentwickeln kann. Dabei entwickle ich meine Fotos in Lightroom und Photoshop und bringe sie in der Nachbearbeitung auf den Punkt.
Mag ich
Den Austausch mit Gleichgesinnten, die Vielseitigkeit der Fotografie, allein in der Natur ein Motiv festzuhalten, die Stille hoch oben auf einem Berg, ein feines Essen, mich am Abend auf morgen zu freuen, grössere und komplexe Zusammenhänge zu begreifen, die Freiheit, heute die Tage selbstbestimmt zu gestalten, Gelassenheit
Mag ich nicht
Besserwisser und Haarspalter, überparfümiertes Servicepersonal, Lärmemissionen aller Art, exzessiver Handygebrauch, mein leider häufiges Kopfweh, Mütter, die mit Kopfhörern auf und Handy vor dem Kopf Kinderwagen schieben, Narzissmus, überhöhtes Geschlechterverständnis, Feindbilder entwickeln statt zuzuhören
Lis Bodmer
Das Interesse an der Fotografie begann, als meine beiden Kinder noch klein waren. Ohne spezielle Kamerakenntnisse fotografierte ich damals im Vollautomatikmodus mit einer kleinen Digitalkamera, welche in die Hosentasche passte. Das Ziel war, schöne Erinnerungen an meine Kinder, Familie und Ferien festzuhalten. Jahre später erhielt ich meine erste Spiegelreflexkamera, einen Canon EOS 300D. Von diesem Tag an bestimmte ich selbst, worauf die Kamera scharfstellen soll und nicht mehr die Vollautomatik. Mit der Unterstützung meines Mannes erwarb ich mein Grundwissen über die drei Elemente des Belichtungsdreiecks, Blende, Belichtungszeit und ISO-Empfindlichkeit. Gemeinsam bauten wir meine fotografischen Kenntnisse aus und stärkten gleichzeitig meine Begeisterung für die Fotografie. Das Lesen von Fachliteratur und der Beitritt zum FOBI halfen mir ebenfalls mich fotografisch weiterzuentwickeln. Der Erwerb moderner Fotokameras eröffnete mir neue Möglichkeiten durch Nutzung fortschrittlichster Technologie. Gerne bin ich mit der Kamera gemeinsam mit meinem Mann in der Natur unterwegs, um neues auszuprobieren. Mein grosses Interesse gehört der Tier- und Pflanzenwelt. In diesem Zusammenhang habe ich meine grosse Leidenschaft zur Makrofotografie entdeckt.
Mag ich
Meine Familie, meine Enkelkinder, Tiere (insbesondere mein Hund), die Ruhe und die Schönheit der Natur, das Rauschen des Meeres, barfuss im Sand am Strand entlangwandern, die Bretagne und die Normandie, Reisen im Wohnmobil
Mag ich nicht
Arroganz, Egoisten, Besserwisser, schlechte Zuhörer, langsame Autofahrer, grosse Hitze
Roland Bodmer
Das Thema Auto hat mich mein ganzes Leben lang begeistert, wobei der Automobilherstellen NISSAN meine berufliche Laufbahn prägte. In meiner Freizeit hat die Fotografie, nebst verschiedenen weiteren Hobbys, mich bereits seit meinem 20. Altersjahr begleitet. Alles begann mit einer analogen Spiegelreflexkamera einer Canon AE-1. Im Zeitraum von der Gründung meiner Familie bis zum Erwachsen werden meiner beiden Töchter, reduzierte sich dieses Hobby vorwiegend auf die Themen Urlaub und Familie. Ende Dezember 2013 hat die Fotografie, mit dem Kauf meiner ersten Vollformatkamera, erneut stark an Bedeutung gewonnen. Mit dem Selbststudium verschiedener Fotoliteratur sowie nach dem Beitritt zum FOBI im Jahr 2017 interessierte ich mich für verschiedene fotografische Themen wie Macro, Insekten, Libellen, Greifvögel und Reisen. Die Fotografie ist ein schöner Ausgleich zum Berufsalltag. Ich setze mir dabei immer wieder neue Ziele und freue mich, wenn ich diese erreicht und Neues dazugelernt habe. Zu zweit mit meiner Frau oder gemeinsam mit Gleichgesinnten macht mir das Fotografieren doppelt Spass. Zuhause werden die besten Fotos selektioniert und im Lightroom bearbeitet, was oft mehr Zeit in Anspruch nimmt als das Fotografieren selbst.
Mag ich
Reisen mit meiner Familie, Spaziergänge mit unserem Hund, der direkte Austausch mit Menschen, echte Freundschaften, die Fotografie in der Natur, Frühstück in der Morgensonne, ein zartes Stück Fleisch vom Grill begleitet von einem guten Glas Rotwein
Mag ich nicht
Arroganz und Egoismus
Beat Hotz
Seit meinen Jugendjahren fotografiere ich leidenschaftlich gerne. Mit und nach dem Architekturstudium an der ETH beschränkte sich dieses Hobby lange Zeit auf das Dokumentieren von Bauten, Reisen und Erlebnissen. Erst nach dem Ausstieg aus dem Berufsleben finde ich die Zeit, der Fotografie mehr Raum und Gewicht zu geben. Dabei begleitet mich die Liebe zum Kino und zur Bildenden Kunst.
Neben Lehrgängen bei Michel van Grondel und Silvia Voser (EB-Zürich) erlernte ich das Fotografieren autodidaktisch mit vielen praktischen Experimenten.
Siehe auch https://www.foto-ch.ch/?a=fotograph&id=37741&lang=de
Mag ich
Analoge Bilder, Bildbearbeitung, eigene Bilder selber drucken, Fotobücher erstellen (und immer wieder anschauen), Reisen und Wandern mit der Kamera, Kochen und Essen, Wein, Kino, Museen, Lesen, Debattieren
Mag ich nicht
Reden über Kameras und Objektive anstatt über Bilder, Fotografien als «Föteli» und Fotografieren als «fötele» bezeichnen, Geführte Fotoreisen, Velos auf Wanderwegen, Bier, Smalltalk
Jürg Masüger
15 x 20 x 10 cm dies waren die Masse eines Holzkästchens, das oben einen kleinen Sichtschacht, vorne ein Objektiv und auf der Seite einen Hebel hatte. Wird Dieser betätigt wurde der 120er Rollfilm im innern meiner ersten Kodak Kamera belichtet. Damals war ich vielleicht 10 Jahre alt und die Freude an der Fotografie war geweckt.
Dieses „Holzkästchen“ wurde dann später durch eine Kodak Faltkamera abgelöst. Die Front der Kamera konnte aufgeklappt werden und das Objektiv, das an einem Balg befestigt war, wurde herausgezogen, fixiert, und schon war sie einsatzbereit - damals für mich ein unglaubliches Upgrade!
Dann kam die Zeit meiner Ausbildung und das Fotografieren rückte in den Hintergrund. Ich machte meinen Abschluss im kaufmännischen Bereich, besuchte die Weinfachschule in Wädenswil, gefolgt von Einsätzen in verschiedenen Weinkellereien im In- und Ausland. Als Key Accounter führte ich für einen Weinimporteur den spanischen Schaumwein Freixenet im Schweizer Grosshandel ein. Mit dem Zuwachs meiner Familie erinnerte ich mich wieder meiner früheren Leidenschaft, dem Fotografieren.
Noch in der analogen Zeit machte ich meine Erfahrungen mit einer Spiegelreflexkamera von Nikon. Später, beim Aufkommen der spiegellosen Kameras fotografierte ich mit verschiedene Sony Modellen. Heute bin ich mit der Sony Alpha 7 Mark V unterwegs und befasse mich hauptsächlich mit Architektur, Lost Places, Reisen, der Landschafts- und Makrofotografie.
Mag ich
Als Puschlaver liebe ich alles Pacifige, ein feines Glas Wein, wandern im Gebirge, Velotouren im In- und Ausland, zuhören, Gespräche mit Freunden, Bücher, lachen und gelegentlich einen guten Grappa geniessen
Mag ich nicht
Anbiederungen, Diskriminierung von Minderheiten, nicht fundierte Behauptungen, Intoleranz, grobes und rücksichtsloses Auftreten
Christine Shelton-Marclay
Aufgewachsen in Hünenberg, ZG, liess ich mich zunächst zur Medizinischen Praxisassistentin (MPA) und darauf zur Tierarztgehilfin ausbilden. Mein leidenschaftliches Interesse an Fotographie begleitet mich seit meiner Jugendzeit. Nach Sprachaufenthalten in England und Frankreich und abgeschlossenem Handelsdiplom absolvierte ich mehrere Ausbildungen und Kurse in Computer Graphics, Business Arts, Multimedia und Visual Arts in den USA. Weiterbildungskursen in Fotographie folgten diverse graphische Arbeiten und fotographische Aufträge.
Fasziniert von Bewegung, die sich im Bild je nach Technik «einfrieren» oder «ver-unschärfen» lässt, experimentiere ich mit dem Bild auf verschiedenen Ebenen. Dabei spielen Schärfe und Unschärfe sowie eine minimalistische Bildgestaltung eine wichtige Rolle, welche sich ergänzend zum dynamischen Ganzen verbinden. Das geschärfte Detail gewinnt durch die umgebende Unschärfe an Aufmerksamkeit und Bedeutung, während der undeutliche Leerraum uns alle möglichen Sichtweisen erlaubt. Das Definierte und das Undefinierte bilden als Abbild zusammen den Eindruck der Fotographie, welche als «Ab-Bild» zwar ein reales Objekt zeigt, aber dank der Technik und der bewussten Komposition zu einer gestalteten Abstraktion geworden ist. Bilder, welche den Blick im Fokus schärfend konzentrieren und im Freiraum schweifen lassen.
Der grösste Teil meiner Bilder ist «freihändig» aufgenommen, also ohne Stativ. Ich bin mit der Kamera meistens draussen unterwegs, wo ich mich hauptsächlich von der Natur inspirieren lasse. Alle meine Bilder werden im Nachgang mit Photoshop bearbeitet, mit mehr oder weniger Aufwand.
Mag ich
Frühstück auf dem Balkon, frisch gemähtes Heu, der Gesang einer Amsel am Morgen früh, der Geruch eines neuen Buchs, ein schönes Layout, nette Gesellschaft und feines Essen, Apéro, Tiere, den Mauerseglern beim Staffelflug zuzusehen, geniessen
Mag ich nicht
Laubbläser, mein Stativ (versuche jedoch mich mit ihm anzufreunden), Menschenmengen, überall und jederzeit Handygeklingel, Personen die stets Motzen, Rosinen, Personen, die nicht zuhören können und einen immer wieder unterbrechen, schlechte Vorbereitung, Salbeiblätter im Bierteig
Silvia Feusi Bopp
Inszenierungen, Projekte, Kompositionen, Bearbeitungen der Fotos; die Suche generell finde ich spannend.
– Ausprobieren
– Durch Fehler lernen
– Starre Regeln aufbrechen
Als ehemalige Musikpädagogin versuche ich, Hören und Sehen miteinander zu verbinden, Sensibilität zu entwickeln, zu fördern; das Kleine, das «Grossartige» oft, das Unerkannte zu entdecken. Zwischenräume und Verbindungen einzelner Phänomene finde ich interessant.Das Lernen und Suchen kann mich immer weiter bringen.
Ich bearbeite meine Fotos mit Lightroom, Photoshop und Capture one.
Ich liebe Schwarz-Weiss-Bilder und drucke sie gerne aus. Das Papier spielt für mich eine wichtige Rolle, auch für eine Aussage des Fotos. Fine-Art-Prints für Ausstellungen lasse ich meist durch Druckereien ausdrucken.
Mag ich
Menschen in kleinen Portionen, kompetente Beratungen, Kreativität
Mag ich nicht
Lärm, Menschenansammlungen, sture Vorgaben
Marcel Reimann
Ich habe ursprünglich als Elektromonteur begonnen, später als Elektrozeichner gearbeitet und war über 30 Jahre im Aussendienst eines architektonischen Lichtherstellers tätig. Die Verbindung von Technik und Licht zieht sich wie ein roter Faden durch meinen beruflichen Werdegang. In der Fotografie interessieren mich vor allem Landschaften und Effekte, die erst durch die Kamera sichtbar werden etwa Langzeitbelichtungen oder Lichtphänomene, die man mit dem Auge kaum wahrnimmt. Das Spiel zwischen Technik und Kreativität fasziniert mich. Seit 2025 besitze ich eine Nikon Z5.
Mag ich
Austausch mit Gleichgesinnten, die ihr Hobby auch nach der Pensionierung mit Leidenschaft pflegen; sei es bei Fotografie, E‑Biken, Skifahren, Gym oder Wandern mit Hündin Maila. Gute Gespräche und gemeinsame Erlebnisse mit Gleichgesinnten. Neue Impulse, mich weiter entwickeln. Respektvoller Umgang miteinander und ein wertschätzender Austausch
Mag ich nicht
Menschen, die ihrem Gegenüber nicht aufmerksam zuhören, die während eines Gesprächs ständig aufs Handy schauen. Oder sich im Strassenverkehr unkonzentriert verhalten
Martin Jonasse
Als ich - 13 Jahre alt - in Vancouver wohnte, da faszinierten mich die hübschen jungen Frauen am Strand mit ihren kleine Bikinis und die noch kleinere Transistor-Radios. Zu Hause hatten wir eine riesige Radiomöbel mit Röhren und alles drum und dran. Das Gleiche aus ein Transistor-Radio das 100 Mal kleiner war, das hat mich umgehauen. Ich entschloss mich dann für das Studium als Elektroingenieur. Seit 1978 bin ich in der Informatik tätig, bis zu meiner Pensionierung bei eine Schweizer Grossbank und darüber hinaus bei TIXIZUG. Fotografie war mir schon früh eine teure Leidenschaft, erst analog, später digital. Bis 2003 zurück reicht mein Digital-Archiv: Familienfotos von unsere Kindern und neuerdings auch Enkelkinder. Interessieren tun mich Natur, Altertümer, jedoch am Meisten Architektur. Durch FOBI, mein Nikon Z7ii, Adobe Lightroom und Photoshop will ich mich in der digitale Photografie weiterbilden. Womit ich mich hoffentlich auch verbessern kann.
Mag ich
Im stillen Kämmerlein eine technische Herausforderung zu analysieren und eine Lösung zu erarbeiten. Das Problem muss nicht einmal technisch sein. Änderungen der Lebensumstände anzunehmen. Mit meiner Frau und mit Freuden und der Familie zusammen zu sein; reisen, ein gutes Glas Wein zu trinken, einander zu bekochen und gute Diskussionen sind das höchste aller Dinge
Mag ich nicht
Arroganz: Narzissten, Besserwisser, Mierenneuker, Nörgeler, Hypochonder. Penny-wise, pound-foolish. Leute, die Ihre Meinungen ungefragt bekunden
Othmar Meienberg
Meine berufliche Tätigkeit übte ich bei einem Staatsbetrieb (Die Post) aus und bin seit einigen Jahren in Pension. Ich fotografiere sei meiner Jungendzeit. Schöne und eindrückliche Fotos oder Dias von Ferienreisen waren meine ersten Herausforderungen und Erfahrungen mit der Fotografie. Menschen und die Natur, sowie spezielle Situationen mit der Kamera einzufangen, waren immer wieder meine Motivation. Von 1984 bis 2024 war ich im Fotoclub Ägeri aktiv (viele Jahre im Vorstand). Nun bin froh, dass ich im Fotoclub FOBI eine «neue Heimat» gefunden habe, um mich mit Gleichgesinnten auszutauschen, Neues aus der Fotografie zu erfahren und zu Lernen, sowie gemütliche Stunden zu verbringen.
Mag ich
Die Gesundheit und das Leben schätzen und geniessen. Unser Schweizerland. Natur, Skifahren Velofahren, Schwimmen im Zugersee. Und ich reise gern
Mag ich nicht
Rücksichtslosigkeit gegenüber Mitmenschen und der Natur. Egoismus. Fanatismus. Übertriebener Lärm in viele Situationen
Thomas Rubin
Vom studierten Bauern zum Fotografen – nach einem kurvenreichen Leben in Landwirtschaft, Umwelt- und Prozessmanagement auf fünf Kontinenten habe ich mich autodidaktisch und in Kursen zum Fotografen entwickelt.
Ich fotografiere, erst analog, dann digital in vielen Bereichen: Landschaften, Berge, Lichtspiele, Portraits, Anlässe, Tiere, Sport, Theater, Architektur und Objekte: Mich interessiert es, aus Fotos Bilder mit eigener Sprache und Geschichte zu erstellen. Heute fotografiere ich mit einer Nikon Z8 und Z7 sowie einer Panasonic TZ202. Die Bearbeitung mache ich mit Lightroom, Photoshop und andern Helferchen.
Mag ich
Neues probieren, stundenlang an einem Bild basteln, bis es zeigt, was ich sah und/oder erzählen will. Austausch mit Gleichgesinnten, die Vielseitigkeit der Fotografie, Motive festhalten auf Reisen und Velo- sowie Bergtouren
Mag ich nicht
Besserwisser und Haarspalter, technischen Lärm, die ewigen Selfies und Selbstdarstellung mit oft lausigen Handyfotos, Stress und Schmerzen
Chris Zimmerli
Die Fotografie ist für mich seit jeher mehr als nur ein Hobby – sie ist mein Blickwinkel auf die Welt. Mich fasziniert nicht nur die ästhetische Bildgestaltung, sondern vor allem die Neugier: das Entdecken des Unbekannten und das Festhalten des Momenthaften.
Ein prägendes Erlebnis war in den 80er-Jahren mein Aufenthalt auf Sumatra, wo ich ein Polytechnik-Projekt unterstützte. Die Fülle an Neuem wies mir den Weg: Seither hat mich die Kamera auf unzähligen Reisen über alle Kontinente begleitet – beruflich wie privat.
Doch das große Abenteuer wartet nicht nur in der Ferne. Heute gehe ich genauso gerne vor der eigenen Haustür auf Entdeckungsreise. In den letzten Jahren hat mich besonders die Makrofotografie in ihren Bann gezogen. Wenn ich Libellen und Schmetterlinge durch die Linse betrachte, offenbart sich eine Welt von schier unglaublicher Schönheit. Es ist diese Kombination aus Ästhetik, Verhaltensbeobachtung und dem Blick für ökologische Zusammenhänge, die mich immer wieder aufs Neue begeistert.
Eine weitere große Leidenschaft von mir ist die Kakteenzucht: Rund 1'000 Exemplare pflege ich in meinem beheizbaren Gewächshaus. Fast alle habe ich vor knapp 30 Jahren selbst aus Samen gezogen. Wenn die mittlerweile stattlichen Pflanzen im Frühjahr in leuchtenden Farben aufblühen, stehen sie mir als Fotograf natürlich besonders gerne Modell.
Aktuell fotografier ich mit dem Body von Nikon Z 7ii, und mit den Objektiven: NIKKOR MC 105/2.8 S (Makro), NIKKOR 14-30/4 S, NIKKOR 24-120/4 S sowie NIKKOR 400/4.5 S.
Mag ich
Mit dem E-Bike und der Kamera durch die Natur biken und bei Gelegenheit neue Motive fotografisch einfangen, das Hören von Country-Musik in meinem Kakteenhaus, Abenteuerreisen, fremde Kulturen, Unbekanntes ergründen, ein saftiges Rib-Eye-Steak vom Grill mit einem guten Tropfen Wein.
Mag ich nicht
Chaotisches und Planloses, Minimalismus und Oberflächlichkeit, grosse Menschenansammlungen, Korruption und Machtgehabe in Politik und Wirtschaft.